
Wärmepumpe, Hybrid oder Gasbrennwert – die richtige Antwort hängt an Heizlast, Heizflächen, Warmwasserbedarf und dem, was Sie mit dem Gebäude vorhaben. Wir rechnen alle sinnvollen Varianten durch und sagen Ihnen, welche sich über die Laufzeit trägt, statt eine Technik zu verkaufen.


Wir planen den Wechsel so, dass die Heizung nur kurz stillsteht – bei Bedarf mit Übergangslösung. Alte Anlage, Tank und Bauschutt entsorgen wir fachgerecht, die Inbetriebnahme wird protokolliert.Wärmepumpe: Beratung, Einbau und Förderung →
01
Bestandsaufnahme & Berechnung
02
Varianten, Angebot, Förderantrag
03
Austausch & Inbetriebnahme
EINFAMILIENHAUSWir prüfen, ob die vorhandenen Heizkörper für eine Wärmepumpe reichen, und zeigen Ihnen die Alternativen mit Kosten, Förderung und Betriebskosten im Vergleich.
Mehr zum Wartungsvertrag →
MEHRFAMILIENHAUSKesseltausch, Kaskaden, Pufferspeicher und Warmwasserbereitung für Mehrfamilienhäuser – abgestimmt auf Trinkwasserhygiene und Betriebskostenabrechnung.
Mehr zur Legionellenprüfung →
NOTFALLWenn die Anlage nicht mehr läuft, sichern wir zuerst die Wärmeversorgung und planen den Austausch danach in Ruhe – ohne Schnellschuss bei der Technikwahl.

Pflichten, Kosten, Förderung und Ablauf.
Für Kessel, die 30 Jahre und älter sind, gilt eine Austauschpflicht mit Ausnahmen – unter anderem für Niedertemperatur- und Brennwertkessel sowie für selbst bewohnte Ein- und Zweifamilienhäuser unter bestimmten Bedingungen. Wir sehen uns das Typenschild an und sagen Ihnen, was für Ihre Anlage gilt.
Die Spanne ist groß: Ein Kesseltausch im Bestand ist deutlich günstiger als der Umstieg auf eine Wärmepumpe mit neuer Hydraulik und Warmwasserlösung. Sie erhalten ein Angebot mit Einzelpositionen, damit nachvollziehbar bleibt, wofür welcher Betrag anfällt.
Für den Umstieg auf erneuerbare Wärme gibt es einen prozentualen Zuschuss auf die förderfähigen Kosten, dessen Höhe unter anderem von Anlage und Einkommen abhängt. Den aktuellen Stand nennen wir im Beratungsgespräch und unterstützen beim Antrag.
In der Regel ein bis zwei Tage. Bei größeren Anlagen oder im Winter planen wir eine Übergangslösung ein, damit Wärme und Warmwasser nicht ausfallen.