
Nicht jedes Gebäude braucht eine Sanierung, bevor eine Wärmepumpe wirtschaftlich läuft. Entscheidend sind Heizlast, Heizkörper oder Fußbodenheizung und die nötige Vorlauftemperatur. Wir rechnen das für Ihr Haus durch und sagen Ihnen ehrlich, ob Wärmepumpe, Hybridlösung oder eine andere Technik die bessere Wahl ist.


Wir übernehmen Planung, Demontage der alten Heizung, Montage, hydraulischen Abgleich und Inbetriebnahme. Danach warten wir die Anlage – damit die Effizienz bleibt, die wir berechnet haben.
01
Beratung & Heizlastberechnung
02
Angebot & Förderantrag
03
Einbau & Inbetriebnahme
EINFAMILIENHAUSLuft-Wasser-Wärmepumpe als Ersatz für Gas- oder Ölheizung – mit Prüfung der Heizkörper, des Pufferspeichers und der Warmwasserbereitung.

MEHRFAMILIENHAUSZentrale Lösungen und Kaskaden für Mehrfamilienhäuser, abgestimmt auf Warmwasserbedarf, Trinkwasserhygiene und Betriebskosten.

HYBRIDWenn das Gebäude noch nicht saniert ist: Die Wärmepumpe übernimmt die Grundlast, der bestehende Kessel springt nur an sehr kalten Tagen ein.

Für ein Einfamilienhaus liegen die Gesamtkosten inklusive Montage meist im fünfstelligen Bereich; entscheidend sind Leistung, Warmwasserlösung und der Aufwand für Demontage und Hydraulik. Eine erste Einschätzung liefert unser Heizungskonfigurator, ein festes Angebot erstellen wir nach dem Vor-Ort-Termin.
Der Bund fördert den Heizungstausch auf eine Wärmepumpe mit einem prozentualen Zuschuss auf die förderfähigen Kosten; die Höhe hängt unter anderem vom Einkommen und der Anlage ab. Den aktuellen Stand nennen wir Ihnen im Beratungsgespräch und unterstützen Sie beim Antrag.
Oft ja. Entscheidend ist, ob die Heizkörper die nötige Wärme bei niedrigen Vorlauftemperaturen abgeben. Wir prüfen das anhand der Heizlast; manchmal genügt der Tausch einzelner Heizkörper, manchmal ist eine Hybridlösung wirtschaftlicher.
Moderne Außengeräte sind im Nachtbetrieb deutlich leiser als frühere Generationen. Wir wählen Gerät und Aufstellort so, dass die Immissionsrichtwerte zum Nachbargrundstück eingehalten werden, und prüfen das vor der Montage.
Kosten, Förderung, Altbau und Lautstärke.